Ich begrüße Sie im Namen des FDP-Ortsverbandes Lüdinghausen auf unserer Homepage!
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Landtagswahlkampf
Abschlussveranstaltung in Dülmen
Christian Lindner
Ein Riesenerfolg war die Abschlussveranstaltung der FDP im Münsterland, die am Dienstag, 08.05., in Dülmen stattfand. Fast 400 Gäste drängten sich in den Saal im St. Barbara Haus, um den prominenten Rednern Christian Lindner, Daniel Bahr und Dr. Guido Westerwelle zuzuhören und anschließend mit ihnen ins Gespräch zu gehen.
Auch die FDP aus Lüdinghausen war zahlreich vertreten und nutzte die Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
mein Name ist Peter Moll (69) - Direktkandidat der FDP in Ihrem Wahlkreis. Ich bin davon überzeugt, dass im NRW-Landtag eine liberale Stimme vertreten sein muss - für die Leute, die "so denken wie wir, die leistungsorientiert sind, die Verantwortung für sich und andere übernehmen wollen und diese nicht sofort an den Staat abgeben“. Und deshalb gehe ich mit vollem Engagement an die mir gestellte Herausforderung im Landtagswahlkampf.
Mit meiner Familie lebe ich seit 29 Jahren in Senden und habe die Freude die Entwicklung unserer Gemeinde im Rat mitgestalten zu dürfen. Meine beiden Söhne machten sich im Krisenjahr 2008 selbständig - schön zu sehen, wie sich der Mut zur Zukunft bereits in spürbaren Erfolg wandelt. Ich selbst habe - aus Frankfurt a. M. kommend - 1983 in Senden mein Unternehmen im Bereich Kommunikation / Marketing-Service gegründet, welches ich mit 65 Jahren „branchenführend“ übergeben habe.
Seit 1999 bin ich Mitglied der FDP.
Mich hatte überzeugt, dass die FDP in NRW Wort gehalten hat. Dies zeigte sich beindruckend in der Regierungsverantwortung 2005 bis 2010. Die immense Neuverschuldung unter Rot / Grün in Höhe von 6,7 Milliarden, wurde durch schwarz / gelb auf nur noch 1,1 Milliarden reduziert, Tendenz weiter positiv. In der gleichen Zeit wurden 8.124 neue Lehrer eingestellt, 100.000 Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren sowie 4 neue Hochschulen geschaffen und 1.100 zusätzliche Polizeianwärter eingestellt.
In nur zwei Jahren Rot / Grün drehte sich diese positive Entwicklung wieder fatal - neue Schulden in Höhe 3,9 Milliarden (zusätzlich 1 Milliarde West LB). Das Verfassungsgericht in Münster hat hierzu sein vernichtendes Urteil gesprochen. Daher bin ich stolz auf die FDP Landtags-Fraktion, die den Rücken gerade gehalten hat. Die Alternative wäre gewesen, dass wir die Verschuldungspolitik von Rot-Grün mitgetragen hätten. Das sind mir neue Wahlen lieber als neue Schulden. Die Zinslasten sind ein unkalkulierbares Risiko für unsere gemeinsame Zukunft. Die FDP hat jedenfalls erkannt, dass die Entschuldung des Landes die wichtigste politische Aufgabe ist. Meine Idee einer starken der Zukunft für den Kreis Coesfeld sehe ich in einer Verknüpfung von „Wirtschafts-“ und „Familienförderung“. Intelligent umgesetzt wirken diese Maßnahmen wie ein Magnet auf junge Familien und moderne Betriebe. Meine Vision ist es, den Kreis COESFELD zum kinder-und familienfreundlichsten Lebensbereich NRWs zu entwickeln.
Ich bitte Sie am 13. Mai um Ihre Stimme für die FDP
Für Sie in den Landtag
Peter Moll
Florapark
Vorläufiges Aus für Gartencenter
Florapark entschieden?
In der Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung Anfang März wurde erneut über die Ansiedlung des Floraparks auf dem Pilgrimgelände beraten. Grund dafür war sowohl der Wunsch vieler Hüwelaner als auch ein veränderter Antrag des Investors, der sich mit einer deutlich reduzierten Verkaufsfläche für innenstadtrelevantes Sortiment in das Bebauungsplanverfahren begeben wollte. Die FDP bewertet diese neue Beweglichkeit positiv und ist der Auffassung, dass man mit dieser neuen Perspektive es durchaus verantworten kann, in das Verfahren zu gehen. Mit dieser Auffassung konnte sie sich in der Koalition aber nicht durchsetzen, so dass eine große Mehrheit von CDU, SPD und Grünen das Vorhaben stoppte, aus Sicht der FDP eine vertane Chance für gute Stadtentwicklung.
Abzuwarten bleibt, ob der große Zuspruch in der Bevölkerung und die von der Hüwelgemeinschaft initiierte Bürgerbefragung nicht doch noch zu einem Sinneswandel bei den anderen Parteien führen.
Die FDP hält einen Kauf des Pilgrimgrundstücks nur dann für sinnvoll, wenn klar ist, mit welchen Investoren und Betrieben das Gewerbegebiet entwickelt werden soll und wie dann die benachbarte Wohnbebauung gestaltet werden kann.
Düsseldorf, 15. Mai 2012
Neuer Fraktionschef Lindner fordert Korrekturen am Haushalt
Christian Lindner
Zwei Tage nach der Landtagswahl ist am Dienstag erstmals die neue FDP-Landtagsfraktion zusammengekommen. Zum Fraktionsvorsitzenden wählten die 22 Abgeordneten einstimmig FDP-Landeschef Christian Lindner. Lindner warnte die Regierung davor, das Ergebnis der Landtagswahl als mehrheitliche Zustimmung zur Schuldenpolitik zu deuten.
Mit 8,6% zieht die FDP-NRW erneut in den Landtag ein. Die bisher 13-köpfige Fraktion bekommt ordentlich Zuwachs: In der neuen Wahlperiode vertreten 22 Abgeordnete die FDP.Wahlanalyse der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Neumitglied des Monats April: Jan-Christoph Neveling
Jan-Christoph Neveling
Jan-Christoph Neveling ist Diplom- Sozialwissenschaftler mit Spezialgebiet Politikwissenschaft. Aber der 31-Jährige interessiert sich nicht nur von Berufswegen für Politik, sondern schaltet sich auch aktiv ein: Seit neustem in der FDP. Die FDP, so Neveling, war für ihn von Anfang an die richtige Partei, denn sie vertritt eine zukunftsfähige Politik und will den Schuldenabbau vorantreiben. Denn die Schulden von heute, sind die Steuern von morgen.
Die Regierungsbildung in Griechenland ist vorerst gescheitert. Nachdem weder die konservative Nea Dimokratia-Partei, noch die sozialistische Syriza-Partei eine regierungsfähige Koalition bilden konnten wird bereits am 17. Juni neu gewählt. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) äußerte sich zutiefst besorgt angesichts dieser Entwicklung. Es sei ein "herber Rückschlag" für "das dringend benötigte Vertrauen in die Reformbereitschaft Griechenlands", erklärte Westerwelle.
Beim Besuch des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai in Berlin haben Deutschland und Afghanistan ein Abkommen über ihre künftige Zusammenarbeit beschlossen. Von dem Partnerschaftsabkommen gehe das klare Signal aus, dass Deutschland die Afghanen auch nach 2014 nicht im Stich lassen wird, betonte Außenminister Guido Westerwelle. Es leiste einen „wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilisierung Afghanistans”.